Kleine, aber feine Kulturanlässe im Himmelrich 3.
Donnerstag, 30. April 2026, 19.30 Uhr
Jan Řepka singt Schweizer Chansons auf Tschechisch
Konzert-Hommage an Mani Matter und andere
Der Prager Troubadour Jan Řepka ist wieder in der Schweiz unterwegs. Auf seiner Musik-Velotour vom Bodensee nach Bern macht er auch Halt in Luzern und singt Lieder von Mani Matter (und anderen Chansonniers) auf Tschechisch. Unterstützt wird Řepka vom tschechischen Geiger Honza Bartošek und vom Schweizer Kontrabassisten Jean-Pierre Dix.
Der tschechische Liedermacher Jan Řepka gilt als einer der treuesten Interpreten der Lieder von Mani Matter. «Wilhelm Tell», «Ds Zündhölzli» oder «Hemmige» klingen in seiner Darbietung, als wären sie gestern geschrieben worden. Und das auf Tschechisch. Neben den berühmten Berner Chansons werden auch ausgewählte Lieder von Georges Brassens, Tom Waits, Peter Sarbach und anderen Liebhabern von Velos, Katzen und Schabernack zu hören sein.
«Das Ziel ist die Reise und alles, was ich liebe, zu einer kleinen grossen Freude zu verbinden: gesunde Bewegung, meine Muttersprache, die Schweiz und das Singen.» — Jan Řepka, tschechischer Liedermacher
Auf seiner Konzert-Velotour anlässlich des 90. Geburtstags von Mani Matter wird Řepka auf dem Velo wie auf der Bühne vom tschechischen Geiger Honza Bartošek begleitet. Zu diesem Duo gesellt sich im Salon Himmelblau auch der Schweizer Kontrabassist Jean-Pierre Dix.
19.30 Uhr: Konzert, anschliessend: Apéro
Reservationen sehr gerne an mail@salonhimmelblau.ch
|
DETAILS Donnerstag Freier Eintritt, Kollekte PLATZRESERVATION |
VERANSTALTET VON INFOS & LINKS Schweizer Velotour 2026 Zábrany & Lotti šilhá auf Youtube Jan Řepka: Dr Ferdinand isch mrtev |
Samstag, 9. Mai 2026, 18.00 Uhr
Le bleu des origines / Das Blau der Ursprünge / Beate Schnaithmann am Cello

Christiane Antoniades-Menge: «Le bleu des origines» / «Das Blau der Ursprünge» (Übersetzung von Walter Pfäffli) / Beate Schnaithmann am Cello
Zweisprachige Lesung mit Cellobegleitung
Die Genfer Autorin Christiane Antoniades-Menge liest französisch aus ihrem Roman «Le bleu des origines», der Germanist Walter Pfäffli liest aus seiner Übersetzung ins Deutsche «Das Blau der Ursprünge» und die Konzertcellistin Beate Schnaithmann begleitet die Lesung am Cello. Moderation: Markus Elsener.
Einwanderer aus dem Schweizer Jura in Norditalien. Ein Leben in der Fremde, an der Grenze. Beschrieben aus der Sicht eines Kindes: Ein Mädchen auf der Suche nach dem stets abwesenden Vater. Und eine Mutter, die nur am Wochenende da ist. Erinnerungsfragmente, die sich wie die Steine eines Mosaiks wieder zum Bild fügen.
Christiane Antoniades-Menge wurde 1949 in Bern geboren und wuchs im italienischen Piemont auf. Nach einem Studium der Naturwissenschaften an der Universität Freiburg zog sie 1975 nach Genf.
Walter Pfäffli, geboren 1961 in Kriens, studierte Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literatur. Eine Ausbildung in Information und Dokumentation führte ihn an die Schweizer Nationalbibliothek in Bern, wo er seine Leidenschaft für literarische Übersetzungen entdeckte.
«Confusément je devine que le nom de famille pose problème: en effet, comment se fait-il que deux sœurs n’aient pas le même nom de famille?»
— Christiane Antoniades-Menge
Beate Schnaithmann, geboren in Dresden, lebt in Kriens. Sie ist eine gefragte Konzertcellistin auf modernem Cello und Barockcello. Ihr weites musikalisches Interesse zeigt sich in ihrer stilistisch vielfältigen Konzerttätigkeit: von solistischen Auftritten, Kammermusik und Orchesterspiel bis zu Improvisationsprojekten.
18.00 Uhr: Zweisprachige Lesung mit Cellobegleitung, moderiert von Markus Elsener,
anschliessend: Apéro
Eintritt frei, Kollekte
(Empfehlung 30.-)
Reservationen sehr gerne mit Email an Terranova
|
DETAILS Samstag Freier Eintritt, Kollekte PLATZRESERVATION |
INFOS & LINKS Le Bleu des Origines Das Blau der Ursprünge Beate Schnaithmann |

Der Salon Himmelblau ist der kulturelle Treffpunkt, der bei Bedarf im Gemeinschaftsraum des Himmelrich 3 aufpoppt. In einer losen Veranstaltungsreihe präsentiert der Salon Himmelblau kleine, aber feine Kulturanlässe, wie Lesungen, Konzerte, Vorträge, Filmvorführungen et cetera.
Sporadische oder regelmässige Mitarbeit ist willkommen, und für Anregungen, Vorschläge und Kritik sind wir offen.


SOCIAL MEDIA