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«Bilder im Kopf» von Eleonora Camizzi

«Bilder im Kopf» von Eleonora Camizzi (Dok, CH 2024, 78 min., OV UT fr/de)

Dokfilm von Eleonora Camizzi im Kino Himmelblau

Im Rahmen von Let’s doc! zeigt das Kino Himmelblau den Dokumentarfilm «Bilder im Kopf» von Eleonora Camizzi, die nach dem Film Fragen beantwortet.

Tochter und Vater begegnen sich in einem weissen Raum. Ein unschuldiges Gespräch über einen Deal mit der Queen offenbart: In der scheinbaren Leere steht neben einer stigmatisierten Diagnose ein jahrzehntelanges Schweigen. Was als Befragung über die Vergangenheit beginnt, entwickelt sich zu einem aufrichtigen Dialog im Jetzt.

Eleonora Camizzis Dokumentarfilm hinterfragt die Grenzen von krank und gesund, richtig und falsch, fremd und vertraut und versucht eine Utopie Wirklichkeit werden zu lassen.

Eleonora Camizzi

Eleonora Camizzi, geboren 1994 in Olten, studierte Video an der HSLU (Hochschule Luzern – Design Film Kunst) und schloss 2020 mit Fokus Montage ab. Seither ist sie als freischaffende Editorin, Regisseurin und Produzentin tätig. «Bilder im Kopf» (2024) ist ihr Regiedebüt und gleichzeitig die erste Produktion von «am Limit».

Let’s Doc! ist ein gesamtschweizerisches Projekt. Es fördert und feiert das dokumentarische Filmschaffen. Begegnung und Austausch steht dabei im Mittelpunkt: Diskussionen über Themen, die unsere Gesellschaft bewegen, Begegnungen mit Filmschaffenden und Gästen und geselliges Beisammensein nach den Filmvorführungen.

Nach der Filmvorführung beantwortet die Filmemacherin Fragen, anschliessend gemütlicher Apéro. Reservation: Email an den Salon Himmelblau

DETAILS

Donnerstag
13. November 2025
19.30 Uhr
im Salon Himmelblau
(Hi3-Gemeinschaftsraum)

Freier Eintritt, Kollekte
empfohlen: CHF 20.-

PLATZRESERVATION

Email an den Salon Himmelblau

VERANSTALTET VON

Hansruedi Hitz, Salonier
in Zusammenarbeit mit

 

INFOS & LINKS

Bilder im Kopf (Trailer)
Am Limit GmbH (Filmkollektiv)
Let’s doc! (Website)

Von vielen Franz genannt

Franz Kurzmeyer (1935 – 2024) in einem längeren Gespräch für den 68er-Film «Nach dem Sturm» von Jörg Huwyler und Beat Bieri. Bild: Film-Still aus «Von vielen Franz genannt»

Der Dokumentarfilm von Beat Bieri über den Kulturpolitiker Franz Kurzmeyer

«Von vielen Franz genannt» | Dok | Regie: Beat Bieri | CH 2024 | 60 min. | Dialekt

Für einen Gedenkanlass ein Jahr nach dem Tod von Franz Kurzmeyer realisierte der Luzerner Filmemacher Beat Bieri den 60-minütigen Film mit Material aus privaten und öffentlichen Archiven und Beiträgen von Luzerner Filmemachern, Fotograf:innen und Musikern. Der rote Faden des Films ist ein längeres Gespräch, das die Dokfilmer Jörg Huwyler und Beat Bieri für ihren 68er-Film «Nach dem Sturm» (2019) mit dem damals 83jährigen Politiker führten.

Anlässlich von «20 Jahre KKL» (2018) treffen sich Franz Kurzmeyer (1935 – 2024) und Thomas Held, Projektleiter beim Bau des KKL. Bild: Film-Still aus «Von vielen Franz genannt»

Der Film ist eine Würdigung des wohl wichtigsten Luzerner Kulturpolitikers der letzten 50 Jahre. Kurzmeyer war der Architekt des sogenannten Kulturkompromisses, der sowohl den Bedürfnissen der lange vernachlässigten «Alternativkultur» als auch jener der etablierten Kultur gerecht werden wollte. Dadurch wurde der Bau des Kultur- und Kongresszentrums KKL politisch überhaupt erst möglich. Der Dokumentarfilm verdeutlicht nochmals, dass Franz Kurzmeyer mehr noch als ein Politiker ein Menschenfreund war: «Das ist doch unser zentrales Anliegen in der Politik: die menschliche Würde zu schützen.»

Beat Bieri, geboren 1953 in Luzern, arbeitete 25 Jahre für das Schweizer Fernsehen, drehte für SRF seit 2000 rund 50 Dokumentarfilme. Für den Film «Neue Heimat Lindenstrasse» (2007) erhielt er (zusammen mit Ko-Autor Ruedi Leuthold) den europäischen Fernsehpreis Civis, für den Dokfilm «Kampf um die Engstlenalp» (2009, ebenfalls mit Ruedi Leuthold) den Berner Fernsehpreis. «Der Wildheuer» (2018) erhielt mehrere Auszeichnungen. Seit April 2018 ist er freier Dokumentarfilmer mit eigener Firma Lindenfilm GmbH in Luzern. 2021 bekam er einen Innerschweizer Filmpreis für den Kinofilm «Nach dem Sturm» (2019, mit Ko-Autor Jörg Huwyler) sowie den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern.

19.30 Uhr: Filmvorführung, anschliessend Apéro. Reservation: Salon Himmelblau

DETAILS

Mittwoch
4. Juni 2025
19.30 Uhr
im Salon Himmelblau
(Hi3-Gemeinschaftsraum)

Freier Eintritt, Kollekte

PLATZRESERVATION

Via Email an Salon Himmelblau

VERANSTALTET VON

Hansruedi Hitz, Salonier und Operateur

INFOS & LINKS

Franz Kurzmeyer (Wikipedia)
Von vielen Franz genannt (Artikel und Trailer auf luzern60plus.ch)
Beat Bieri (Profil auf filmzentralschweiz.ch)

Genossenschaftliches Wohnen — Kurzfilmabend

Fünf Kurzfilme als Anlass für einen Austausch über die neuen abl-Statuten

Was bringt eigentlich genossenschaftliches Wohnen? Als Antwort hat der Dachverband «Wohnbaugenossenschaften Schweiz» in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Filmemacher Stephan Wicki fünf Kurzfilme realisiert. Sie zeigen auf lebendige und unterhaltsame Weise, was genossenschaftliches Wohnen und Bauen ausmacht und wie sich sieben Genossenschaften zwischen Glarus und Genf (u.a. die abl)  für sicheres und bezahlbares Wohnen, für Wohnraum für alle und  gutes Wohnen im Alter, für mehr Wohnqualität und nachhaltiges Wohnen engagieren.

Zwischen den Filmen sowie beim anschliessenden Apero bietet sich die Gelegenheit für einen ungezwungenen Austausch über die neuen Statuten der abl. Der Entwurf kann auf www.abl.ch/projekte/statutenrevision nachgelesen werden. Wir freuen uns auf Euch.

Reservationen: Email an mail@salonhimmelblau.ch

DETAILS

Mittwoch
17. August 2022
19.30 Uhr
im Salon Himmelblau
(Hi3-Gemeinschaftsraum)
Freier Eintritt, Kollekte

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INFOS & LINKS

Hier können die fünf Kurzfilme nachgeschaut werden:
Wohnbaugenossenschaften Schweiz: Kurzfilme 2019

Gesamtrevision der Statuten der abl

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